Paris: Kostenlose Sehenswürdigkeiten und Museen

Kostenlose Museen und Sehenswürdigkeiten in Paris – gibt es das? Auch wenn Paris eher ein teures Reiseziel ist, gibt es eine ganze Reihe von Sehenswürdigkeiten, die ihr gratis besichtigen könnt. Dabei muss man jedoch zwischen den Museen unterscheiden, die man das ganze Jahre über kostenlos besichtigen kann und Sehenswürdigkeiten, die nur unter gewissen Bedingungen umsonst sind (für Jugendliche unter 26, am ersten Sonntag des Jahres, zu bestimmten Uhrzeiten usw.).

Kostenloser Eintritt das ganze Jahr über
Gratis-Eintritt das ganze Jahr über am ersten Sonntag des Monats
Gratis-Eintritt am ersten Sonntag des Monats – Oktober bis einschl. März
Gratis-Eintritt am ersten Sonntag des Monats – November bis einschl. März
Eintritt umsonst zu bestimmten Uhrzeiten
Kostenloser Eintritt für Jugendliche unter 26 Jahre das ganze Jahr über

Kostenloser Eintritt das ganze Jahr über

Bild Musée Vie Romantique
Das schöne Museum „Musée de la Vie Romantique“ kann man das ganze Jahr über umsonst besichtigen.

Folgende Museen und Sehenswürdigkeiten in Paris können das ganze Jahr über kostenlos besichtigt werden. Achtung: Der kostenlose Eintritt gilt in der Regel nur für die Dauerausstellung. Sonderausstellungen können kostenpflichtig sein. Es handelt sich bei diesen Museen um eher weniger bekannte Einrichtungen. Die „großen“ Sehenswürdigkeiten kann man meistens nur am ersten Sonntag des Monats umsonst besichtigen (siehe weiter unten).

Arènes de Lutèce

Im heutigen Quartier Latin gelegen, konnte dieses Amphitheater einst 15.000 Besucher fassen und war Schauplatz von Gladiatorenkämpfen. Die Arena von Lutetia, wie Paris ehemals hieß, ist eines der wichtigsten Überbleibsel der galloromanischen Geschichte der Stadt.

Brancusi-Atelier

Der in Rumänien geborene Constantin Brancusi lebte lange in Paris und schuf hier viele seiner Werke. Sein Atelier wurde am Platz des Centre Pompidou rekonstruiert. Es beherbergt eine einzigartige Sammlung der Skulpturen, Zeichnungen und Fotos des Künstlers.

Musée Bourdelle

Der Bildhauer Antoine Bourdelle schuf hier seine Skulpturen aus verschiedensten Materialien. Die Ateliers des Künstlers, der unter anderem mit Rodin zusammenarbeitete, sowie der wunderschöne Skulpturengarten laden zum Verweilen ein. Der große Hauptsaal mit Skulpturen ist atemberaubend.

Carnavalet-Museum

Dieses Museum im Maraisviertel widmet sich der Geschichte von Paris, von den Anfängen als keltische Siedlung bis heute. Gemälde, Modelle der Stadt und vieles mehr, ausgestellt in Wohnungseinrichtungen vergangener Jahrhunderte, machen Geschichte hier lebendig.

Cernuschi-Museum

Direkt am Park Monceau gelegen, beherbergt dieses Museum eine beeindruckende Ausstellung asiatischer Kunst des Sammlers Henri Cernuschi. Die beeindruckende Vielfalt alter chinesischer Kunst sowie zeitgenössischer Malerei findet in diesem edlen Privathaus den passenden Rahmen.

Musée Cognacq-Jay

Benannt nach dem Gründerehepaar des Kaufhauses La Samaritaine, lässt dieses Herrenhaus das Leben im Paris des 18. Jahrhunderts wiederaufleben. Das Ehepaar hinterließ der Stadt die Wohnräume, die Einrichtung und die Kunstsammlung. Der kleine Innenhof mit Café ist eine Ruheoase.

Haus von Balzac

In diesem ehemaligen Wohnhaus Balzacs in Passy hat der berühmte Schriftsteller die „Comédie humaine“ geschrieben. Es ist voller Erinnerungsstücke des Autors und dessen Familie sowie vieler Originalmanuskripte und Bilder. Auch Lesungen seiner Werke finden statt.

Marie Curie-Museum

Nach Marie Curies Tod wurde ihr Laboratorium zum Museum. Genau hier entdeckte ihre Tochter Irène zusammen mit ihrem Mann die künstliche Radioaktivität. Das Museum ist der Geschichte der Radiologie gewidmet und stellt faszinierende Forschungseinrichtungen aus.

Parfümmuseum Fragonard

Direkt neben der Oper Garnier befindet sich dieser Ort, an dem der Herstellungsprozess des Parfums lebendig wird. Besonders beeindruckend ist die Sammlung edler antiker und moderner Flakons. Die Welt der Düfte ist ein einzigartiger Ausflug für die Sinne!

Musée d’Ennery

Die Witwe des Journalisten Clémence d’Ennery hinterließ dem Staat 1894 die rund 7.000 Ausstellungsstücke ihres Mannes, die auf lebendige und faszinierende Weise das tägliche Leben in China und Japan vom 16. bis zum 19. Jahrhundert illustrieren.

Luft-und Raumfahrtmuseum – Musée national de l’Air et de l’Espace

Auf dem Flughafen Le Bourget sind mehr als 150 Originalflugzeuge sowie Objekte zur Ballon- und Raumfahrt ausgestellt. Highlights sind die zwei Concordes sowie eine begehbare Boeing 747.

Petit Palais

Erbaut anlässlich der Weltausstellung, ist das Petit Palais Sitz des Musée des Beaux Arts. Im Innenhof lädt ein charmanter Garten mit Café zum Flanieren ein. Die Sammlung umfasst Werke verschiedener Stilrichtungen und Epochen, darunter Maler wie Renoir oder Monet.

Haus von Victor Hugo

Der Autor lebte von 1832 bis 1848 hier und verfasste einige seiner bedeutendsten Werke, darunter Teile von „Les Misérables“. Auf der zweiten Etage sind Möbel und Erinnerungsstücke ausgestellt, während die erste Etage seine Zeichnungen zeigt.

Musée de la Vie Romantique

Das Romantik-Museum befindet sich im ehemaligen Wohnhaus von Ary Scheffer. Im ersten Stock sind die Werke des Malers ausgestellt, während das Erdgeschoss ganz im Zeichen von George Sands Werken steht. Hinzu kommt der zauberhafte Teesalon im Museumsgarten.

Musée national de la Légion d’honneur et des ordres de chevalerie

Ansässig in einem 1782 erbauten privaten Herrenhaus, stellt dieses Museum nationale Verdienstorden von den Zeiten Ludwigs XI. bis heute aus sowie napoleonische Andenken und über 300 Porträtgemälde.

Musée Bible et Terre Sainte

Klein, aber fein trifft auf dieses Bibelmuseum zu, das sich dem Leben in Palästina von 5.000 vor bis 600 nach Christus widmet. Kleinod der Sammlung ist eine Steinmaske, die wohl älteste erhaltene Maske der Welt.

Musée – Librairie du Compagnonnage

Hier steht die Geschichte der französischen Handwerksgilden (“compagnonnage”) vom Mittelalter bis heute im Fokus. Ausgestellt werden Werkzeuge, Fotografien und Dokumente zu Handwerkskünsten wie Teppichknüpfen, Eisenarbeiten oder Schreinern.

Polizeimuseum Musée de la Préfecture de Police

Im dritten Stock eines aktiven Polizeireviers gelegen, bietet dieses Museum Einblicke in berühmte Kriminalfälle, den Alltag in Paris sowie Verschwörungen. Gruseliger Höhepunkt sind das Modell einer Guillotine sowie die historische Guillotine-Klinge.

Le Plateau – Centre d’art contemporain

Le Plateau ist wichtige Anlaufstelle für zeitgenössische Kunst mit Schwerpunkt auf Malerei, Tanz und Musik ist. Samstäglicher Spaß für Kinder ist es, die aktuellen Ausstellungen mit Skizzenblock und ähnlichem zu erkunden.

Musée Zadkine

Umrahmt von einem wunderschönen Skulpturengarten liegen Wohnhaus und Atelier des Bildhauers Ossip Zadkine. Faszinierend beim Rundgang ist die Wandlung, die der Künstler im Laufe seines Schaffens durchgemacht hat: vom Primitivismus und Neoklassizismus bis zum Kubismus oder der Lyrik.

Mémorial de la Shoah

Eröffnet sechzig Jahre nach der Befreiung von Auschwitz, erzählt diese Gedenkstätte von der Geschichte der französischen Juden. Besonders ergreifend ist die Gedenkwand, auf der die Namen von 76.000 aus Frankreich deportierten Juden eingraviert sind.

Gratis-Eintritt das ganze Jahr über am ersten Sonntag des Monats

Bild Centre Pompidouu
Umsonst am ersten Sonntag im Monat – das Museum für moderne Kunst Centre Pompidou.

Diese Sehenswürdigkeiten und Museen könnt ihr jeden ersten Sonntag im Monat umsonst besichtigen.

Musée des Arts et Métiers

Das Museum der Künste und Berufe stellt als besonderes Highlight das originale Pendel Foucaults aus. Ansonsten gibt es auf dem 10 000 Quadratmeter großen Gelände sechs weitere Bereiche zu besichtigen – Mechanik, Transport, wissenschaftliche Instrumente, Konstruktion, Kommunikation und Materialien.

Musée de l’Assistance Publique – Hôpitaux de Paris

Dieses Museum gibt einen interessanten Einblick in die Geschichte der Pariser Krankenhäuser. Besucher können sich über das französische Gesundheitswesen vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert informieren. Nach dem Museumsbesuch bietet sich ein Spaziergang durch den angrenzenden medizinischen Pflanzengarten an. Das Museum wird seit 2012 renoviert.

Centre Pompidou

Das Centre Pompidou zählt zu den bekanntesten Museen in Paris und ist für Liebhaber moderner Kunst ein absolutes Muss. Das Gebäude ist selbst ein architektonisches Meisterwerk und die Panoramaaussicht in der sechsten Etage bietet einen herrlichen Blick über Paris.

Jagd- und Naturmuseum Musée de la Chasse et de la Nature

Das im Viertel Marais gelegene Museum für Jagd und Natur zeigt nicht nur Malereien, sondern beispielsweise auch präparierte Tiere aus verschiedenen Kontinenten. Auch wer sich für Waffen und diverse Kunstgegenstände interessiert, ist hier an der richtigen Adresse.

Eugène Delacroix-Museum

Wie der Name es bereits verrät, beschäftigt sich dieses Museum mit dem Werk des gleichnamigen Malers. Das Museum befindet sich in der Wohnung, in der der Künstler die letzten Jahre seines Lebens verbrachte.

Musée national Gustave Moreau

Dieses Museum befindet sich im neunten Arrondissement und beherbergt die beeindruckende Sammlung der Werke des Malers Gustave Moreau. Neben 1 300 – teilweise sehr großformatigen – Gemälden und 5 000 Zeichnungen können auch die Räume des Appartements des Künstlers besichtigt werden.

Musée national Ernest Hébert

Durch die vielen Porträts können Besucher hier den Lebensweg eines Künstlers nachvollziehen, der die Menschen seiner Zeit auf außergewöhnliche Weise darstellte. Das Museum – die ehemalige Villa Héberts – ist eines der seltenen Beispiele, in denen das besondere Flair der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts noch spürbar ist.

Musée national Jean-Jacques Henner

In sieben Ausstellungsräumen können Besucher hier Einrichtungs- und Kunstgegenstände aus dem Besitz Jean-Jacques Henners besichtigen. Darüber hinaus zeigt das Museum über 1 000 Zeichnungen und mehr als 500 Gemälde aus verschiedenen Lebensphasen des Künstlers. Ausgestellt werden zusätzlich Tagebücher und Skizzen, die den Werdegang der Kunstwerke zeigen.

Mittelalter Museum Musée de Cluny (+ Thermes de Cluny)

Hierbei handelt es sich eigentlich um zwei Gebäude – die Ende des ersten Jahrhunderts erbauten Thermen von Lutetia und das Hotel des Abbés de Cluny, das Ende des 15. Jahrhunderts errichtet wurde. In den Räumen des Musée de Cluny erwartet die Besucher eine besondere Vielfalt an Geschichte und Kunst. Das wohl bekannteste Objekt: Die Dame mit Einhorn.

Orangerie

Die Orangerie ist vor allem für Claude Monets riesengroße Seerosenbilder, die bis zu siebzehn Meter breit und zwei Meter hoch sind, bekannt. Neben Monet sind es vor allem die zahlreichen Werke Pierre-Auguste Renoirs, die die Besucher hier in ihren Bann ziehen. Weitere Künstler: Picasso, Cézanne, Gauguin und Matisse.

Musée d’Orsay

Das Museé d’Orsay ist an sich schon eine Sehenswürdigkeit – ein umgebauter Bahnhof, der einem Palast gleicht. Bekannt ist das Museum vor allem für seine umfangreiche Sammlung impressionistischer Werke. Zu sehen gibt es jedoch nicht nur Malerei, sondern auch Fotografien, Bildhauerei und Architektur.

Picasso-Museum

Wie der Name schon sagt, dreht sich in diesem Museum alles um Picasso. Unter den mehr als 5 000 Werken befinden sich neben Malereien und Zeichnungen auch Gravuren, Skizzen und Skulpturen. Das Museum beherbergt auch zehntausende archivarische Dokumente, die einen Einblick in die Arbeitsprozesse des Künstlers geben.

Architekturmuseum – Cité de l’Architecture et du Patrimoine

Für alle Architekturfreunde ist dieses Museum ein ganz besonderes Erlebnis. Auf über 8 000 Quadratmetern können Besucher hier tief in die französische Architekturgeschichte eintauchen und viele originalgroß nachgebaute Modelle bestaunen. Besucher können Führungen in Anspruch nehmen und für Kinder gibt es eigene Spielrundgänge.

Cité nationale de l’histoire de l’immigration

Seit 2007 ist im Palais de la Porte Dorée das Immigrationsmuseum untergebracht. Beleuchtet werden hier verschiedene Aspekte der Immigration und das Museum will zeigen, in welcher Art und Weise sich die Immigration auf Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur des Landes auswirkt.

Musée du Quai Branly

Der größte Teil dieses Museums widmet sich Werken der amerikanischen, asiatischen, afrikanischen und ozeanischen Kunst und Kultur. Ein Anliegen des des Quai Branly ist es aber auch, sich mit großen Fragen der Menschheit auseinanderzusetzen – so finden auch Themenbereiche wie Macht und Reichtum oder Mensch und Natur ihren Platz in den Ausstellungsräumen.

Gratis-Eintritt am ersten Sonntag des Monats – Oktober bis einschl. März

Bild Louvre Museum Paris
Das Louvre-Museum ist am ersten Sonntag des Monats umsonst (Nov.-März).

Der Eintritt zu folgenden Museen ist am ersten Sonntag des Monats (ab Oktober und bis Ende März) kostenlos. Achtung: Im Louvre ist es meisten sehr voll, wenn der Eintritt umsonst ist. Bevorzugt lieber einen anderen Tag.

Louvre

Das Louvre ist ohne Frage das bekannteste Museum der Welt. Zur den unzählige Highlights des Museums zählen die Mona Lisa von Leonardo da Vinci und die Venus von Milo. Interessant: die Abteilung für Ägyptologie – hier fühlt man sich wie in Indiana Jones!

Musée Rodin

Das Musée Rodin liegt direkt neben dem Invalidendom und zeigt hauptsächlich Werke des Bildhauers Auguste Rodin. Das Museum selbst befindet sich im Hôtel Biron, das Rodin zu seinen Lebzeiten bewohnte. Sehenswert ist auch der angrenzende Park, denn in der schön gestalteten Gartenanlage befindet sich Rodins wohl berühmtestes Werk – die FigurDer Denker.

Gratis-Eintritt am ersten Sonntag des Monats – November bis einschl. März

Bild Triumphbogen Paris
Zwischen November und März in Paris? Den Triumphbogen könnt ihr an gewissen Tagen kostenlos besichtigen.

Bei diesen Sehenswürdigkeiten ist der Eintritt auch am ersten Sonntag des Monats bis Ende März umsonst. Allerdings gilt diese Regelung erst ab dem 1. November jeden Jahres.

Arc de Triomphe

Der Arc de Triomphe gehört zweifellos zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Paris. Napoleon ließ den Bogen 1806 als Siegessymbol erbauen. Innerhalb des imposanten Bauwerks können sich Besucher in einem Museum über die Geschichte des Arc de Triomphe informieren.

Conciergerie

Die Conciergerie ist ein Teil des Palais des Capétiens und ein schönes architektonisches Denkmal aus dem 14. Jahrhundert. Zu sehen gibt es dort vor allem Küchen, aber auch ein Wach- sowie ein Gendarmsaal können besichtigt werden. Die Keller des Palais fungierten im 15. Jahrhundert als Gefängnis und die Kerker sind heute für Besucher zugänglich.

Panthéon

Ursprünglich war das Panthéon eine Kirche – die jedoch zur Zeit der Französischen Revolution zur Grabstätte umgestaltet wurde. Seither ist das Panthéon als Ruhestätte vieler Berühmtheiten, darunter Dichter und Philosophen, bekannt. Das Kirchenschiff und die Krypta stehen Besuchern offen.

Sainte-Chapelle

Ludwig IX ließ die Sainte-Chapelle im 12. Jahrhundert auf der Île de la Cité errichten. Die im gotischen Stil erbaute Kapelle sollte ursprünglich die Dornenkrone von Jesus beherbergen – die jedoch mittlerweile in Notre-Dame zu finden ist. Besonders sehenswert sind die bunt bemalten Kirchenfenster in Sainte-Chapelle.

Notre-Dame-Türme

402 Treppenstufen sind zu bewältigen, ehe man von den Türmen der Kathedrale Notre-Dame aus, einen wunderschönen Blick über die Stadt Paris genießen kann. Auf dem Weg nach oben passieren Besucher den gotischen Hochsaal, die für ihre Wasserspeier bekannte Galérie des chimères und den berühmten Glockenturm.

Eintritt umsonst zu bestimmten Uhrzeiten

Die Besichtigung des Museums Musée des Arts et Métiers ist jeden Donnerstagabend für alle Besucher kostenlos.

Museen und Sehenswürdigkeiten in Paris, die für Jugendliche unter 26 Jahre kostenlos sind

Bild Invalidendom Paris
Der Invalidendom ist eine der zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die für Besucher unter 26 umsonst sind.

Jugendliche bis einschl. 25 Jahre (aus einem EU-Mitgliedstaat) können einen Großteil der Sehenswürdigkeiten in Paris kostenlos besichtigen. Dies betrifft die meisten aller oben genannten Museen. In einigen Fällen können auch die Sonderausstellungen besichtigt werden. Hier ist die genaue Liste der Sehenswürdigkeiten:

Invalidendom und MilitärmuseumMusée du Louvre, Orangerie-Museum, Picasso-Museum, Centre Pompidou, Musée Henner, Musée national Eugène Delacroix, Mittelalter-Museum Cluny, Musée Gustave Moreau, Rodin-Museum, Musée d’Orsay, Les Arts Décoratifs (Dauersaustellungen und Ausstellungen „Mode et Textile“, „Publicité“, „Nissim de Camondo“ und ausgewählte Ausstellungen), Musée Guimet (asiatische Kunst), Musée du quai Branly, Cité de l’Architecture et du Patrimoine, Panthéon, Cité nationale de l’histoire de l’immigration, Musée national Ernest Hébert, Chapelle expiatoire, Musée de la Poste und Musée de l’Assistance Publique – Hôpitaux de Paris (beide wegen Renovierungsarbeiten geschlossen), Musée des Arts et Métiers, Musée national de la Marine, Institut du Monde Arabe, Musik-Museum – Philharmonie de Paris, Arc de Triomphe, Conciergerie, Sainte-Chapelle, Türme von Notre-Dame, Musée des Plans et Reliefs, Musée d’art et d’histoire du Judaïsme und das Naturkundemuseum (auch „Grande Galerie de l’Evolution“ genannt).

4 Kommentare

  1. Hallo 🙂
    Wenn man die Dinge besucht, die für Leute unter 25 kostenlos sind, muss man sich dann hinten an die Schlange anstellen oder geht man dann direkt zum Schalter mit seinem Ausweis, weil man ja theoretisch kein Ticket (kaufen) braucht?

    • Hallo Christina,
      es hängt ein wenig von den Sehenswürdigkeiten ab. Am Louvre zum Beispiel kannst du an der Schlange vorbei gehen.
      Bei allen anderen Sehenswürdigkeiten sind die Warteschlangen nicht so lang, sodass es so oder so kein Problem ist. Du kannst dich aber immer bei einem Mitarbeiter am Eingang erkundigen 🙂
      VG, Roman 🙂

  2. Hey,
    Ich wollte im Internet schonmal 4 Tickets für den Arc de Triopmhe reservieren. Dort steht, dass das für Jugendliche unter 26 kostenlos ist. Das sind wir alle. Wenn ich jetzt in den Warenkorb gehe, steht da trotzdem der normale, volle Preis. Weißt Du, ob ich die Tickets für uns vor ab kostenlos reservieren kann?

    Liebe Grüße

    • Hallo Dominic,
      die Gratistickets kann man leider nicht im Voraus reservieren – geht einfach zum Schalter, dann kommt ihr umsonst rein 🙂
      VG, Roman

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