Museen in Paris

In Paris gibt es eine riesige Anzahl von Museen. Ganz egal, ob ihr euch für Technik oder Kunst begeistert, in der französischen Metropole ist für jeden etwas dabei. Auf dieser Seite findet ihr eine Liste der Pariser Museen sowie eine kurze Vorstellung der jeweiligen Orte. Wenn ihr mehr über das ein oder andere Museum erfahren möchtet, klickt einfach auf den Link „Mehr über …“ unter den Beschreibungen.

Damit ihr euch einen besseren Überblick verschaffen könnt, habe ich die Museen in Paris in drei Kategorien eingeteilt:


Technik- und Wissenschaftsmuseen in Paris

Luft- und Raumfahrtmuseum

Luft und Raumfahrt Museum in Paris

Das Musée de l’Air et de l’Espace gehört zu den ältesten Luft- und Raumfahrtmuseen der Welt und befindet sich am Pariser Flughafen Le Bourget. Gegründet wurde die Ausstellung im Jahr 1919. Sie befasst sich mit der Geschichte und der Entwicklung der Lufteroberung durch den Menschen. Neben mehr als 150 Originalmodellen der unterschiedlichsten Flugzeugmodelle wie beispielsweise der Concorde 001 oder mehrerer Militärflugzeuge können Besucher hier auch Objekte aus der frühen Ballonfahrt begutachten. Seit der Erschließung des Weltraumes wird die Sammlung außerdem durch die verschiedensten Raketenarten und Satelliten verstärkt, sodass der Rundgang durch das Museum zu einer Reise durch die Vergangenheit der Luft- und Raumfahrt wird.


Musée des Arts et Métiers

Musee Arts et Metiers Paris

Das Musée des Arts et Métiers ist ein wahres Paradies für Technikbegeisterte und Wissenschaftler. Hier finden Besucher die verschiedensten Erfindungen der vergangenen drei Jahrhunderte. Mehr als 3.000 Objekte werden in den einzelnen Räumen ausgestellt, neben den technikorientierten Abteilungen gibt es auch solche, die die Themen Kommunikation, wissenschaftliche Instrumente und Energie aufgreifen. Unter den Exponaten befinden sich unter anderem ein kleiner Nachbau der Freiheitsstatue, eine mehr als 200 Jahre alte Rechenmaschine und das bekannteste Werk Clemens Adlers, das sogenannte „Flugzeug“. Aber nicht nur im Gebäude selbst befinden sich wahre Innovationen. Auch die Metrostation namens Arts et Métiers ist etwas ganz Besonderes. Diese erinnert nämlich durch ihre Kupferverkleidung an das Unterwasserboot von Jules Vernes Bestseller „20 000 Meilen unter dem Meer“ und bereitet die Besucher so auf den bevorstehenden Museumsrundgang vor.


Musée Curie

Curie Museum in Paris

Das Musée Curie ist in dem Gebäude untergebracht, in dem einst Marie und Pierre Curie ihre Forschungen rund um das von ihnen entdeckte Element Radium betrieben. Neben dem kleinen Labor, das noch im Original erhalten ist und einigen wissenschaftlichen Apparaten, die von der Nobelpreisträgerin selbst benutzt wurden, umfasst die Ausstellung zahlreiche Informationen zu Marie Curie, über ihre Arbeit und über Radium und seine Eigenschaften sowie seine Verwendung damals und heute.


Naturkundemuseum / Grande galerie de l’évolution

Naturkundemuseum Paris

Die Grande galerie de l’évolution ist ein Teil des Nationalen Naturkundemuseums und liegt im Park Jardin des Plantes. Auf insgesamt mehr als 7000 Quadratmetern gibt es eine Dauerausstellung sowie eine Fläche für wechselnde Sonderausstellungen, die sich allgemein mit der Tierwelt und ihrer Evolution befassen. Etwa 7.000 Exponate zeigen die unterschiedlichsten Tiere von Schnecken über Spinnen und Insekten bis hin zu Elefanten und Giraffen. Man fühlt sich als Besucher ein wenig an die Arche Noah erinnert, denn es scheinen alle Tiere vertreten zu sein. Ergänzt wird die Ausstellung der Tierpräparate und -modelle durch Erklärungen sowie eine kindgerechte Aufarbeitung der Tierwelt und der Evolutionstheorie.


Cite des Sciences et de l’industrie

Cite des Sciences Wissenschaft Technik Museum Paris

Die Cité des Sciences et de l’Industrie wurde auf eine Initiative des ehemaligen französischen Präsidenten Giscard d’Estaing gegründet und soll vor allem Kindern und Jugendlichen einen Einstieg in Wissenschaft und Industrie bieten. Die lehrreiche und interessante Ausstellung zu den verschiedensten Wissenschaften und Techniken ist aber auch an Erwachsene gerichtet. Auf fast 50.000 Quadratmetern können Besucher Themenausstellungen unter anderem aus den Bereichen Technik, Biologie, Transport, Raumfahrt, Astronomie, Mathematik, Akustik und Energie bestaunen, wobei jede dieser einzelnen Ausstellungen wie ein eigenständiges Museum aufgebaut ist. Ein Bereich des Museums ist Ausstellungen für Kinder von drei bis fünf sowie von sechs bis zwölf Jahren gewidmet, in dem die relevanten Informationen kindgerecht präsentiert werden.


Kunstmuseen in Paris

Musée d’Orsay

Musée d'Orsay ParisIm Musée d’Orsay finden Besucher mehr als 4.000 Ausstellungsstücke aus den unterschiedlichsten Bereichen des Kunstmarktes. Die Sammlung entstand zum größten Teil zwischen den Jahren 1848 und 1914 und besteht unter anderem aus imposanten Skulpturen, Gemälden und vielen anderen impressionistischen Werken. Überall stößt man hier auf große Namen wie Monet und Renoir, aber auch für den Blick auf die vorbeifließende Seine lohnt sich die Besichtigung des Museums. Das Gebäude selbst war ursprünglich ein Bahnhof, der im Jahr 1900 eingeweiht wurde. Als dessen Kapazitäten allerdings nicht mehr ausreichten, wurde Ende des Jahres 1989 schließlich das Musée d’Orsay eröffnet. Noch heute erinnern einige Baustrukturen und Inventare an den ehemaligen Verwendungszweck des Ortes.

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Musée de la Musique

Musik Museum Paris

Das Musée de la Musique ist ein Teil der Cité de la Musique und befasst sich allgemein mit dem Thema Musik. Die Ausstellung zeigt etwa 900 Musikinstrumente, darunter historische Stücke aus vergangenen Jahrhunderten wie auch moderne Instrumente. Zu den Prachtstücken des Museums gehören eindrucksvolle Jahrhunderte alte Flügel sowie wertvolle Geigen von Stradivari und Amati. Einen Teil der Sammlung bilden Kunstwerke wie Skulpturen und Gemälde, die Musik zum Thema haben. Die Präsentation der Ausstellung ist kreativ hinterlegt mit Musik der verschiedensten Art.


Rodin Museum

Der Denker Rodin Museum ParisDas Rodin Museum ist eine Hommage an den französischen Bildhauer Auguste Rodin, der im 19. Jahrhundert unzählige Meisterwerke geschaffen hat. Besucher können hier seine größten Werke bewundern und mehr über das Leben des Ausnahmekünstlers erfahren. Die Exponate selbst sind in einem ehemaligen Stadtpalast aus dem Jahr 1732 untergebracht, den auch Rodin für kurze Zeit bewohnte. Die Schmuckstücke der Ausstellung sind vor allem „Die Hand Gottes“ und „Der Kuss“, neben den berühmtesten Werke Rodins finden Besucher hier aber auch Objekte von Renoir, Monet und Van Gogh. Beliebt ist das Museum außerdem wegen seins schönen Gartens, der liebevoll mit bunten Blumen und Sträuchern angelegt wurde.

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Musée du Quai Branly

Museum Quai Branly Paris

Wer sich gerne mit außereuropäischer Kunst befasst, der ist im Musée du Quai Branly genau richtig. Mehr als 3.500 Objekte können hier bewundert werden, alle haben ihren Ursprung außerhalb von Europa. Egal ob afrikanische oder amerikanische Werke – die Vielfalt der Ausstellungsstücke ist gewaltig und verschafft einen einzigartigen Überblick über die unterschiedlichen ethnologischen Kunstbegriffe. Die Sammlung ist eine Mischung aus den Werken des „Musée National des arts d’Afrique et d’Océanie“ und des „Musée de l’Homme“, weswegen die unterschiedlichsten Kunstwerke hier Platz gefunden haben. Die Zusammenlegung fand im Jahr 2006 statt, allerdings ist nur ein Bruchteil der eigentlichen Kunstsammlung für die Besucher zugänglich.


Centre Pompidou

Centre Pompidou in Paris

Das Centre Pompidou ist das wohl außergewöhnlichste und auffälligste Museum der Stadt Paris. Als Erstes fallen einem die unzähligen Rohre auf, die an der Außenfassade des Gebäudes entlanglaufen und die unterschiedlichsten Farben besitzen. Dies resultiert daraus, da sämtliche Leitungen und Abwasserkanäle nach draußen verlegt wurden. Im Inneren des Baus befinden sich verschiedene Wissenseinrichtungen, unter anderem einen Bibliothek und das Museum für moderne Kunst. Es gibt vermutlich keinen besseren Ausstellungsort für die berühmtesten Werke Picassos und Warhols, als dieses ausgefallene Stück der modernen Baukunst. Bei seiner Eröffnung im Jahr 1977 war die Pariser Bevölkerung zunächst nicht besonders angetan von der Architektur, mit der Zeit ist es zum wichtigsten Kulturzentrum der Stadt geworden.

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Arts décoratifs

Musee Arts Decoratifs

Das Museum Arts décoratifs ist eine Ausstellung, die sich in einem Seitenarm des berühmten Musée du Louvre befindet. Der Fokus dieser Ausstellung liegt auf Kunst im Zusammenhang mit Mode, Reklame und Kunstgewerbe. Zu dem über 150.000 Ausstellungsstücken dieser riesigen Sammlung gehören Stücke aus dem Mittelalter und den verschiedenen kunsthistorischen Epochen wie Gotik, Jugendstil und Art Déco bis in die Neuzeit. Die Teilausstellung, die sich mit Mode befasst, zeigt mehr als 80.000 Kleidungsstücke und Kostüme aus den vergangenen vier Jahrhunderten. Auch Designer wie Chanel, Yves Saint Laurent und Christian Dior sind hier mit ihren Kunstwerken aus der Modebranche vertreten.


Louvre

Louvre in Paris

Das „Musée du Louvre“ ist wohl eines der berühmtesten Museen der Welt. Es liegt zentral in Paris und die Kunstschätze sind in einem gigantischen ehemaligen Königspalast für Besucher aus aller Welt ausgestellt. Durch eine moderne gläserne Pyramide, die im Innenhof steht und selbst ein Teil der Attraktion ist, gelangt man ins Innere des größten aller Pariser Museen. Zu den Prachtstücken der Sammlung gehören die weltberühmte Mona Lisa und die Venus von Milo. Auch die Sammlung ägyptischer und griechischer Kunstschätze ist beeindruckend.

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Picasso Museum

Picasso Museum ParisDas Picasso Museum befindet sich in einem ehemaligen eleganten Hotel aus dem 17. Jahrhundert. Insgesamt sind etwa 250 Werke des berühmten Künstlers und Malers Pablo Picasso hier zusammengetragen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Ausstellung ist chronologisch aufgebaut und zeigt zunächst Werke aus den frühen Schaffensphasen des Künstlers. Obwohl der Fokus der Sammlung eindeutig auf dem künstlerischen Schaffen von Pablo Picasso liegt, werden auch immer wieder Bezüge zu seinem Leben hergestellt und man erhält biographische Informationen zu dem Mensch hinter der Kunst. Zu den Exponaten gehören mehr als 100 Gemälde, 92 Skulpturen aus verschiedenen Materialien, 190 Grafiken und Zeichnungen sowie 190 Fotos und zahlreiche Dokumente aus dem Leben des exzentrischen Künstlers.

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Musée de la Vie Romantique

Museede la vie romantique Paris

Das Romantikmuseum ist in einem Gebäude untergebracht, das 1830 erbaut wurde und in dem eimst der Maler Ary Scheffer lebte. Das liebevoll restaurierte Wohnhaus fügt sich perfekt in die Umgebung des historischen Viertels ein. Das Innere des Hauses beinhaltet eine umfassende Sammlung von Werken, die aus der Epoche der Romantik stammen. Im Erdgeschoss findet man Schmuck, Möbelstücke und andere Kunstwerke aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Eine Sammlung befasst sich ausschließlich mit George Sand und ihrem Schaffen. Im oberen Stockwerk werden Werke von Ary Scheffer und anderen Künstlern aus seiner Zeit gezeigt. Neben der Dauerausstellung gibt es wechselnde Sonderausstellungen und immer wieder Veranstaltungen oder Konzerte.


Geschichtsmuseen und weitere Museen in Paris

Militärmuseum

Militaer Museum Paris

Das Musée de l’Armée ist eines der wichtigsten Militärmuseen der Welt und beschäftigt sich mit der Militärgeschichte Frankreichs. Ursprünglich bestand das Museum aus zwei unterschiedlichen Gebäudekomplexen, im Jahr 1905 fusionierten diese und der offizielle Standort wurde das Hôtel de Invalides. Mehr als 50.000 Objekte werden heute in den Räumlichkeiten ausgestellt, die Sammlung reicht vom Mittelalter bis in die Moderne und besteht aus den verschiedensten Zeugnissen der Vergangenheit. Neben alten Gemälden und Militärrüstungen können Besucher auch das Grabmal des Kaisers Napoleon I. besichtigen. Besonderes Augenmerk wird auf die beiden Weltkriege gelegt, deren Stücke in einer extra Ausstellung Platz gefunden haben. Besonders beeindruckend sind auch die unzähligen französischen Kanonen und Mörser, die mehr als zweihundert Jahre lang in Kriegen eingesetzt wurden.


Parfümmuseum

Parfuem Museum Paris

Im Musée du Parfum schlagen Frauenherzen höher. Unzählige Parfüms in den ausgefallensten Flakons können hinter gläsernen Vitrinen begutachtet werden. Außerdem wird man auf eine Reise durch die Parfümgeschichte geführt und erfährt alles über die Entwicklung und Herstellung der Düfte. Bereits vor mehr als 2.000 Jahren wurden die ersten Parfüms in der Antike entworfen. Damals unterschied sich die Herstellungsweise allerdings grundlegend von der heutigen. Um einen Einblick in den Fortschritt dieser Kunst zu geben, gehören zu den Ausstellungsstücken auch alte Kupferkessel und andere Gerätschaften, die man damals zur Parfümkreation verwendet hat. Manch einer wird wohl an den Protagonisten von Patrick Süskinds Roman erinnert, doch das Ambiente des Museums ist alles andere als düster. Das imposante Gebäude stammt aus dem Jahr 1860 und wurde früher als Privathaus genutzt.


Musée de Montmartre

Museum Montmartre Paris

Das Museum Montmatre befindet sich in einem kleinen Haus in der Nähe des Sacré Coeur. Das Gebäude selbst stammt aus dem 17. Jahrhundert und war bereits das zu Hause vieler berühmter Künstler. Im Inneren finden Besucher unzählige Werke montmatrischer Künstler, von Gemälden bis hin zu kunstvollen Fotografien. Einer der berühmtesten Bewohner des Hauses war Auguste Renoir, der hier viele Jahre lebte und sich von dem wundervollen Garten und Weinbergen hniter dem Haus inspirieren ließ. Unter anderem schaffte er hier Werke wie „Der Bal des Moulin de la Galette“ und „Die Schaukel“. Zu seinen Ehren wurde ein kleiner Garten rund um das Haus angelegt, der der Vorlage seiner Gemälde entspricht.


Edith Piaf Museum

Edith Piaf Museum Paris mal anders 2 Geheimtipps Reiseführer

Dieses Museum ist eines der ausgefallensten seiner Art. Es befindet sich in einer kleinen Privatwohnung von Bernard Marchois und ist der großen Künstlerin Edith Piaf gewidmet. Der Wohnungseigentümer ist auch gleichzeitig der Museumsführer und einer der größten Verehrer der Sängerin. In seinen Privaträumen können Besucher viele Erinnerungsstücke bewundern, die größte Besonderheit sind wohl die originalen Briefe Piafs. Aber auch Fotos und andere Gegenstände schmücken die Wohnung. Da Bernard Marchois ein enger Bekannter der Künstlerin war, erfahren Besucher während des Rundgangs einiges über ihr Privatleben und ihre Gewohnheiten. Ein exklusiverer Einblick in das Leben Edith Piafs ist nur schwer zu finden.

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Carnavalet-Museum

Musee Carnavalet ParisDas Carnavalet Museum ist vollständig der Geschichte von Paris und der seiner Bewohner gewidmet. Die Ausstellung zeichnet die Entwicklung der Stadt von ihren Anfängen bis in die heutige Zeit nach. In etwa 100 Räumen sind Stadtmodelle, Kunstwerke und andere Erinnerungsstücke aus den verschiedenen Epochen der Geschichte von Paris zu bewundern. Der Fokus bei dieser historischen Betrachtung liegt auf dem Alltagsleben der gewöhnlichen Bewohner der Hauptstadt sowie auf dem Leben und Schaffen der intellektuellen Klasse im Paris der vergangenen Jahrhunderte. Die wunderschönen und teilweise verschwenderischen Verzierungen und Dekorationen der einzelnen Räumlichkeiten versetzen den Besucher in die jeweilige geschichtliche Epoche zurück.

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Musée du Vin

Musee du Vin Paris

Das Musée du Vin liegt mitten in Paris unweit des Eiffelturms. Es befasst sich, wie es sein Name schon vermuten lässt, mit Wein und ist passender Weise in einem Weinkeller aus dem 15. Jahrhundert untergebracht. Die Dauerausstellung umfasst etwa 2.000 Exponate, die auf die eine oder andere Weise mit der Entstehung von verschiedenen weltberühmten französischen Weinen zu tun haben. Illustriert und erklärt werden die verschiedenen Berufe rund um die Fabrikation von Wein, ihre Entwicklung über die Jahrhunderte hinweg und der Besucher erfährt allgemein alles, was es zum Thema Wein zu wissen gibt. Natürlich gibt es hier auch die Möglichkeit, einer Weinverkostung beizuwohnen, die von wahren Experten ihres Faches organisiert und geleitet wird.


Fotos – Musée Air Espace: Pline – Arts et Métiers: Rilba – Musée Curie: Adrian Grycuk – Musikmuseum: Pline – Arts Décoratifs: THOR – Parfümmuseum: Kapsuglan – Weinmuseum: MDV Olivier – Montmartre: Fmvh – Militärmuseum: JP DAlbéra – Orsay: Ossiostborn – Der Denker: Geolina163 – Picasso:  Marimarina Carnavalet: Fanny Schertzer – Alle CC-Lizenz, via Wikpedia Commons

4 Kommentare

  1. Hallo 🙂

    Ich hab mal gelesen, dass es eine Regelung für Jugendliche unter 26 Jahren gibt und diese freien Eintritt zu gewissen Museen haben. Daher wollte ich fragen, ob das noch aktuell ist oder sich mittlerweile wieder verabschiedet hat?

    lg
    Sonya

    • Hallo Sonya,
      diese Regelung gibt es weiterhin.
      Alle Museen der Stadt sind für Jugendliche unter 26 Jahren aus der EU umsonst 🙂
      VG aus Paris, Roman

  2. Musée de la Vie Romantique
    „Eine Sammlung befasst sich ausschließlich mit George Sand und seinem Schaffen.“

    Achtung: George Sand war eine Schriftstellerin!

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